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Unternehmen

Vision

Die LFD Holding wird bis 2020 zum bedeutendsten europäischen Ferkel-Züchter mit exzellenter Reputation.

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Lesen Sie hier unseren aktuellen Nachhaltigkeitsreport:

Rund um unsere Tiere

Tierwohl

Die Gesundheit unserer Tiere steht bei Züchtung und Haltung an erster Stelle. Neben den umfangreichen amtlichen Kontrollen kontrollieren auch unsere Mitarbeiter jedes unserer Tiere zweimal täglich und stellen fest, ob es gesund ist. Wir bieten den Tieren Spielzeug und Beschäftigungsmaterial sowie eine ausgewogene Ernährung.

Aufzucht und Kontrolle

Wir züchten Ferkel in bester Qualität zu fairen Preisen. Wir respektieren das Tier als Lebewesen und handeln entsprechend!

Nachhaltiges Wirtschaften

Wir gehen mit vorhandenen Ressourcen vorsichtig um und setzten, wo es möglich ist, auf Nachhaltigkeit!

Unser Futter

Unsere Schweine werden mit gedünsteten Kartoffeln, Gerste, Weizen und Mais gefüttert. Zusätzlich erhalten die Tiere Eiweiße in Form von Rapsschrot und Sojaschrot.

Unsere Ställe

Unsere Ställe sind mit einer automatisierten Klimasteuerung mit ständigem Luftaustausch ausgestattet, die in den Abteilen eine konstante Temperatur zwischen 18 und 20 Grad Celsius gewährleistet.

Unser Transportsystem

Unsere Ferkel werden überwiegend mit eigenen LKW transportiert. Durch moderne Navigation können wir unseren Kunden die Ankunft der Tiere auf eine halbe Stunde genau ankündigen.

400Mitarbeiter
11Sauenstandorte
4000Ferkel pro Tag
9Biogasanlagen

Aktuelles

Informationsveranstaltung in Wasmerslage (Osterburg)

02. Juli 2019

Vor rund 50 Anwohnern und Bürgern, darunter Mitglieder des Gemeinderats der Hansestadt Osterburg und Vertreter der Medien, informierte der Vorsitzende der Geschäftsführung der LFD Holding, Jörn F. Göbert, über die laufende Entwicklung des Standorts und stellte sich den Fragen der Anwesenden.
Ein vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt positiv beschiedener Antrag sieht vor, dass neben dem vorhandenen Sauenstall von den bereits seit DDR Zeit existierenden Ställen sofort drei und kurzfristig drei weitere (also insgesamt sechs Ställe) für die Aufzucht von Ferkeln umgebaut werden. Alle restlichen auf dem Gelände vorhandenen Stallanlagen werden künftig nicht mehr für die direkte Tierhaltung genutzt, sondern als Lagerräume für Getreide und Maschinen. Neue Stallbauten werden auf dem Betriebsgelände nicht errichtet, so Göbert.
Hinzu kommen Investitionen in immissionssenkende Maßnahmen. Aktuell wird die Anlage in Wasmerslage ohne Abluftreinigung betrieben. Künftig werden alle Ställe für die Ferkel direkt mit moderner Abluftreinigung ausstatten – damit werden Verbesserungen der Luftqualität von bis zu 90% gegenüber der 2012 ursprünglich beantragten Nutzung erzielt und die Geruchsimmission für Wasmerslage und die Anwohner umgehend gegen null gefahren.
Andere Themen waren die Zahl von Tier- und Futtertransporten, das Ausbringen von Gülle und der Hochwasserschutz.
Der Zuwachs der täglichen Zahl von Tier- und Futtertransporten zu der Anlage, so Göbert, werde im niedrigen einstelligen Bereich liegen und, über 24 Stunden betrachtet, zu keiner wirklichen Mehrbelastung auf der betroffenen Landstraße führen.
Die in dem Betrieb gewonnene Gülle sei ein wertvoller Dünger und werde vollständig von Vertragslandwirten im näheren Umfeld der Anlage ausgebracht. Für eine saisonal etwaig notwendige Zwischenlagerung sieht der Antrag die Errichtung eines modernen Tanks vor.
Auch an das Thema Hochwasserschutz habe das Unternehmen in dem Antragsverfahren gedacht und ausführlich Stellung genommen. So sind in den Notfallplänen sowohl Umwallungen wie Evakuierungspläne für die Tiere vorgesehen, die im Hochwasserfall greifen und in den betrieblichen Abläufen mit eigenen Fahrzeugen verlässlich bevorratet werden.
Göbert bedauerte in dem Zusammenhang, dass die Stadt Osterburg gegen die vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt erteilte Genehmigung für die Modernisierung der Anlage klagt. Er betonte in dem Zusammenhang, dass es ihm ein persönliches Anliegen sei, in dieser Sache zu einer für alle Parteien – insbesondere die Anwohner vor Ort – zufriedenstellenden Lösung zu gelangen.
Insofern hofft er, mit seinen Ausführungen einen positiven Einblick in die Pläne der LFD Holding in Wasmerslage gegeben zu haben. Man wolle auch künftig transparent und ehrlich über alle Aspekte informieren und stehe daher jederzeit für weiterführende Gespräche zur Verfügung, so Göbert, der den Besuchern auch anbot, sich bei einer Besichtigung direkt in den Ställen über die Arbeit der LFD Holding zu informieren.

Forderung der LFD Holding – generelles Verbot der Ferkelkastration

05. Juni 2019

Genthin/Berlin. Am heutigen Mittwoch berät der Agrarausschuss des Bundestages über das Thema Ferkelkastration und insbesondere die Methode der Betäubung mit Isofluran, die künftig, so eine Überlegung, auch von den Mitarbeitern der jeweiligen Betriebe durchgeführt werden kann. Diese von Seiten der Politik derzeit favourisierte Methode stellt für die LFD Holding keine Lösung dar. Warum: Isofluran ist für deren Mitarbeiter schädlich, die Vollnarkose und Trennung von der Mutter sind für die Ferkel schädlich, und es bleibt eine Wunde mit all ihren Nachteilen – nicht zu Unrecht erfährt dieser Vorschlag die Kritik von Veterinärorganisationen und Tierschutzverbänden. […]

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